Okuyutaka: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte und Herkunft ==
== Geschichte und Herkunft ==
Der Okuyutaka-Kultivar wurde in Japan durch gezielte Kreuzung verschiedener Teepflanzenlinien entwickelt, um die Vorteile bekannter Sorten – wie hohes Wachstumspotenzial und stabile Krankheitsresistenz – zu vereinen. Offiziell registriert wurde Okuyutaka in den 1980er-Jahren. Besonders in den südlichen Anbaugebieten Japans, allen voran in Kagoshima und Teilen der Präfektur Miyazaki, fand er aufgrund seines ausgeprägten Aromas und seiner Widerstandsfähigkeit schnell Verbreitung.
Der Okuyutaka-Kultivar wurde in Japan durch gezielte Kreuzung von Kultivaren [[Yutakamidori]] mit [[F1NN8]] entwickelt, um die Vorteile bekannter Sorten – wie hohes Wachstumspotenzial und stabile Krankheitsresistenz – zu vereinen. Offiziell registriert wurde Okuyutaka in den 1980er-Jahren. Besonders in den südlichen Anbaugebieten Japans, allen voran in Kagoshima und Teilen der Präfektur Miyazaki, fand er aufgrund seines ausgeprägten Aromas und seiner Widerstandsfähigkeit schnell Verbreitung.


== Eigenschaften ==
== Eigenschaften ==
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== Erntezeitpunkt ==
== Erntezeitpunkt ==
Okuyutaka wird in der Regel etwas später geerntet als Yabukita, sodass er oft als „mittelfrüh bis mittellate“ Sorte eingestuft wird. Durch den etwas verzögerten Austrieb können die Blätter mehr Inhaltsstoffe anreichern, was in einem kräftigen, teilweise leicht süßlichen Geschmack resultiert.
Okuyutaka wird in der Regel etwas später geerntet als Yabukita, sodass er oft als „späte“ Sorte eingestuft wird. Durch den etwas verzögerten Austrieb können die Blätter mehr Inhaltsstoffe anreichern, was in einem kräftigen, teilweise leicht süßlichen Geschmack resultiert.


== Geschmack und Aromaprofil ==
== Geschmack und Aromaprofil ==
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